Klassischer Wurstsalat

Ein Beitrag von meinem Gastautor Mario:

Mahlzeit zusammen!

Heute ist ein historischer Tag! Wieso? Aus mehreren Gründen: Ich schreibe meinen ersten Gastbeitrag auf einem fremden Blog (jetzt abgesehen vom ehemaligen Corporate Blog, für den ich zwei Beiträge schreiben durfte); Schreibe seit Oktober 2011 überhaupt wieder einen Blogbeitrag (obwohl ich selbst einen Blog betreibe *hust*); Schreibe über kochen! Wer mich kennt, den mag es wundern, dass ich mehr drauf hab, als ein fertig abgepackeltes Essen – sprich Pulver – mit Wasser zu vermengen und in der Mikrowelle aufzuwärmen. Nein – es gibt gewisse Gerichte, die einem Steirer in die Wiege gelegt werden und dazu gehört auch das Folgende (jaja… Ich hör eh schon auf mit der langweiligen Einleitung).

Der klassische Wurstsalat
(für 2 Personen, oder 1 besonders hungrige)

wurstsalat

Zutaten (in männlicher Mengenangabe – hab keine Waage)

  • Eine weiße Zwiebel
  • 1/3 einer normalgroßen Gurke
  • ca. 10 Cherry-Tomaten
  • 1/3 einer Extrawurst (also vom Kranz, nicht ein Drittel einer Scheibe)
  • Öl, Essig (empfehle Balsamico), Kernöl (siehe Einleitung – Steirer, eh klar), Salz und Pfeffer

Zubereitung (dauert echt nicht länger als 10 Minuten):

Man(n) nehme die Zwiebel und schnipple sie in kleine Würfel (nicht zu klein, wir wollen ja was zu beißen haben). Es obliegt dem geneigten Leser, vorher zwei Stunden zu googlen, wie man Zwiebeln ohne Heulkrämpfe zu bekommen schneiden kann (ich empfehle ja eine Taucherbrille). Wenn die Zwiebel in ihre Einzelteile zerlegt ist, ab in eine große Salatschüssel damit. Gleiches Spiel (Taucherbrille nicht mehr nötig) auch mit den Tomaten und der Extrawurst spielen. Alles schön kleinschnippeln und in die Schüssel damit.

Wer bei der Zubereitung der Marinade jetzt genaue Mengenangaben (Esslöffel und so) von mir erwartet, hat leider Pech gehabt. „Des moch’ma nach G’fühl“ heißt die Devise. Ein wenig Öl und Wasser mit Balsamico vermischen und schön durchrühren. Salz und Pfeffer nach Geschmack dazugeben. Die Mischkulanz dann über den Wurstsalat gießen und umrühren. Der Mann von heute nimmt dafür (frisch gewaschene!) Hände und kein Besteck. Alles klar, ihr Memmen? Abschließend noch ein wenig Kernöl (aber bitte ein Gutes – ich empfehle das von Pelzmann, gibt’s bei BILLA) drüberschütten.

Angerichtet wird das Meisterwerk mit möglichst frischem Bauernbrot.
Fertig!

Bon Appetit – oder – haut’s eine, Burschen/Madln!

.

Über den Gastautor

neo_II

Mario Habenbacher fotografiert und ist digitales „Mädchen für alles“ (Multimedia Designer). Unter neo_II twittert er und bereitet gerade seinen neuen Webauftritt habenbacher.at vor. Er beschreibt sich selbst als „Social Media- und Technik-Junkie“.

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